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Cobus Diese Flughafenbusse kommen an die Steckdose

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Rollt vorwärts: Fahrzeuge von Cobus fahren weltweit – auch in Kenia. Quelle: Presse

Der Weltmarkführer für Flughafenbusse kommt aus Hessen. Damit das auch künftig so bleibt, setzt Cobus auf Luxusgefährte – und auf den elektrischen Antrieb.

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Einen Kilometer vor der Küste erhebt sich im Wattenmeer der Normandie die kleine französische Gemeinde Mont-Saint-Michel. Die felsige Insel zählt nur 30 Einwohner, wird aber wegen ihrer weltberühmten Abtei jährlich von 2,3 Millionen Touristen besucht. Ebenso einmalig wie diese ist das Transportmittel, mit dem Besucher über einen engen Damm an ihr Ziel gelangen: Ein speziell angefertigter Doppelkopfbus des Wiesbadener Unternehmens Cobus.

Auch Millionen Touristen, die noch nie im Norden Frankreichs waren, saßen oder standen bereits in einem Fahrzeug von Cobus. Denn mit einem globalen Marktanteil von 75 Prozent ist das 1983 gegründete Unternehmen unbestrittener Weltmarktführer beim Bau von Flughafenbussen. Für den Einsatz zwischen Flieger und Gate benötigen die Fahrzeuge keine Straßenzulassung – und unterscheiden sich auch sonst in vieler Hinsicht stark von herkömmlichen Stadt- und Reisebussen.

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