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Flüchtlinge Wir schaffen das (meistens)

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Angestellte von Rittal Quelle: PR

Als 2015 Tausende Flüchtlinge nach Deutschland kamen, stellten vor allem Mittelständler sie ein und bildeten sie weiter – oft mit hohem persönlichem Einsatz. Was ist von dem einstigen Optimismus geblieben?

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Morgens in den Bus steigen. Zur Arbeit fahren. Pünktlich zum Schichtbeginn in der Produktionshalle stehen. Mittagspause. Weiterarbeiten. Schließlich wieder in den Bus steigen, zurück in die Wohnung, zum verdienten Feierabend. Klingt langweilig? Für Eyobel Gebreyesus war dies sehr lange ein sehr ferner Traum. 23 Jahre lang lebte er in Eritrea. Das dort seit Anfang der Neunzigerjahre herrschende Militärregime galt als das brutalste des Kontinents. Gebreyesus war arm – und lebte in ständiger Angst vorm Militär. 2013 dann gelang ihm die Flucht, er schlug sich durch bis nach Europa. In Deutschland kam er endlich unter, eine Zukunft aber fand er erst zwei Jahre später – mit dem eigenen Job.

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