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Frosta Vom In-Lokal ins Kühlregal

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Reinheitsgebot: Frosta-Chef Felix Ahlers setzt auf Tiefkühlkost ohne Zusatzstoffe. Quelle: Laif

Der Erfolg von Frosta basiert auf zusatzfreier Tiefkühlkost. Nun setzt das Unternehmen stärker auf Trendgerichte.

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Pro Minute rattern 100 Tüten tiefgefrorenes Bami Goreng durch die Maschinen der Produktionslinie 13. Die 20 Zutaten für das Asia-Fertiggericht werden auf jede Verpackung gedruckt – inklusive Herkunftsland. Das kann sich ändern, während die Bänder laufen. Sobald italienische Paprikas die aus Spanien ablösen, drucken die Maschinen das auf die Packung. In der Branche gibt es so etwas nur bei Frosta.

Die Erfinder des Tiefkühl-Reinheitsgebots – keine Zusatzstoffe, keine Inhalte unklarer Herkunft – bringen die erprobte Transparenz nun verstärkt mit Gastronomietrends zusammen. Im August etwa hat Frosta in einem Pop-up-Restaurant im Hamburger Schanzenviertel Bowls aus Tiefkühl-Mischungen getestet.

Die trendigen Schüsselgerichte sind vor allem bei jüngeren, gesundheitsbewussten Kunden angesagt. Flankiert wird die Aktion durch die Kooperation mit knapp 20 Influencern auf der Internetplattform Instagram.

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