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Iran-Krise „Auch legale Geschäfte mit Iran sind riskant“

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Teheran ist die Hauptstadt der Islamischen Republik Iran und kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes. Quelle: imago images

Der Konflikt zwischen Iran und den USA spitzt sich zu. Das belastet auch deutsche Unternehmen vor Ort. José Campos Nave, Nahost-Leiter bei Rödl & Partner, erklärt, warum selbst der Export von Verkehrsschildern gegen US-Sanktionen verstoßen kann.

WirtschaftsWoche: Herr Campos Nave, als Leiter des Nahostgeschäfts von Rödl & Partner haben Sie im Laufe der Jahre zahlreiche deutsche Firmen im Iran betreut. Kann man derzeit als deutsches Unternehmen überhaupt noch Geschäft im Iran betreiben oder mit dem Iran abwickeln?
José Campos Nave: Zuerst lassen Sie mich festhalten, dass Rödl & Partner aktuell keine Unternehmen im Iran betreut. Das dürfen wir nicht, da Rödl & Partner in den USA aktiv ist. Geschäfte im Iran könnten unseren größten Markt, nämlich das US-Geschäft, dauerhaft gefährden. Deshalb haben wir das Geschäft im Iran vollkommen aufgegeben.

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