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Knorr-Bremse Schneller als ein Erdbeben

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Ein Mann inspiziert eine Zugbremse Quelle: PR

Die Zug- und Lkw-Bremsen von Knorr-Bremse gelten weltweit als Maß aller Dinge. Die Münchner haben geschafft, was vielen Ausländern verwehrt bleibt: Sie sind mit Japans Eisenbahnindustrie im Geschäft.

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Die Katastrophe ereignete sich am 11. März 2011 um 14.46 Uhr Ortszeit. Nur zwölf Sekunden bevor ein gewaltiges Erdbeben im Meeresgrund des Pazifiks Japans Ostküste mit Wucht treffen würde, sendete ein Seismograf auf der Insel Kinkasan Notsignale an die japanischen Eisenbahnen. Sofort lösten die Bremssysteme in 33 Shinkansen-Zügen eine Vollbremsung aus.

Einige fuhren gerade 275 km/h schnell. Nach weniger als vier Kilometern kamen sie zum Stillstand – noch bevor die ersten Erdstöße die Waggons durchschüttelten. Kein einziger Passagier wurde verletzt, geschweige denn getötet. Es war die Sternstunde einer Innovation „made in Munich“.

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