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Mittelständler kooperieren mit Start-ups Wie verbindlich mögen Sie es?

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Die Kooperation mit Start-ups ist vielseitig. Ein Überblick. Quelle: imago images

Von offenen Gesprächsrunden bis zu gemeinsamen Projekten: Die Zusammenarbeit alteingesessener Unternehmen mit Start-ups ist vielseitig. Ein Überblick.

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Hackathons und Events
Um eine Kooperation zu beginnen, müssen sich Unternehmen und Start-up erst mal kennenlernen. Oft geschieht das im lockeren Rahmen auf Start-up-Konferenzen oder Veranstaltungen von Verbänden oder Netzwerken. Mittelständler bekommen durch solche Events die Möglichkeit, neue Trends und Denkweisen kennenzulernen. Bei einem Hackathon kann ein Unternehmen Start-ups, Studenten oder Entwickler einladen, an einer Aufgabenstellung zu arbeiten – meist zwei Tage lang. Aus den Ideen und Ergebnissen können Projekte entstehen. Oft werden Sieger gekürt.

Arbeitsressourcen teilen
Einige Unternehmen bieten Start-ups ihre Räumlichkeiten oder Anlagen an. Das ermöglicht eine kostengünstige Kooperation. Gründer und Mitarbeiter können sich dabei austauschen und voneinander lernen.

Gemeinsame Projekte
Aus persönlichen Kontakten können die gemeinsame Entwicklung eines Produktes, Vertriebspartnerschaften oder Joint Ventures entstehen. Für Start-ups bietet das die Chance, ihre Ideen zur Marktreife zu bringen oder eine bestimmte Kundschaft zu erschließen. Unternehmen können so mit neuen Produkten punkten und die Innovationskultur im eigenen Unternehmen fördern.

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