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Nordkorea Warum deutsche Mittelständler mit Kim kuscheln

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Kim Jong-un droht der Welt mit einem Atomkrieg. Mittelständler machen dennoch Geschäft mit ihm – etwa ein Anlagenbauer aus Westfalen. Warum handeln Mittelständler mit Diktator Kim Jong-un?

Anlagenbauer Dückinghaus: Molkereien für Nordkorea, moralische Ausrede für daheim. Quelle: Marcus Simaitis für WirtschaftsWoche

Die Diktatur kam durch Zufall ins Geschäft mit Georg Dückinghaus. An einem Werktag vor 13 Jahren erreicht ihn in seinem Büro in einem Ahlener Gewerbegebiet ein Anruf aus Berlin. Am Apparat: der Wirtschaftsattaché der nordkoreanischen Botschaft. Der große Führer sei auf der Suche nach einer Molkerei, deutsche Wertarbeit, gute Qualität, er habe große Hersteller gefragt. Doch: zu teuer, zu viel Technik, vor allem: Lieferort Pjöngjang. Am Ende habe keiner an ihn verkaufen wollen. Irgendwo habe er aber von Trubatec gehört. Die machten so was. Dückinghaus’ Firma.

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