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Spielzeug-Ikone Kettler: Von schlechten Managern zugrunde gewirtschaftet

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Der dritte Comebackversuch des Kettcar-Bauers könnte der letzte sein. Quelle: ddp images

Die Spielzeugikone Kettler – das Drama einer Wirtschaftswunder-Firma, die nach goldenen Nachkriegsjahren in die falschen Hände fiel und ihr Erbe verspielte. Mit der Insolvenz Nummer drei soll jetzt endlich ein Comeback gelingen. Aber wie?

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Das Unternehmen scheut weder Kosten noch Pathos, um seinen Neuanfang zu feiern: „The greatest comeback ever“, das größte Comeback aller Zeiten, kündigt Kettler im Frühjahr bei der Münchner Sportmesse Ispo an. Wuchtige Fotos von Boxchampion Muhammad Ali, Tennisstar Martina Navratilova und Golfspieler Tiger Woods zieren den Messestand des Freizeitkonzerns und rahmen die Kulisse für „das neue Kettler“. Warum auch nicht? Auch die Sportlegenden haben nach schweren Niederlagen große Triumphe errungen. Und genauso soll es nun auch bei dem Sauerländer Traditionsbetrieb laufen, verspricht Unternehmenschef Olaf Bierhoff. Der Slogan sei Ausdruck von Stolz und Selbstbewusstsein. „Wir waren am Boden“, sagt Bierhoff, „hatten mehr Downs als Ups in den letzten Jahren. Aber wir haben es geschafft.“

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