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Allianz Oliver Bäte muss Tempo machen

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Noch kann der Allianz-Konzern seinen Umbau aus einer Position der Stärke angehen – nicht mehr lange.

Oliver Bäte. Quelle: dpa

Die Zahlen der Allianz zum ersten Quartal sehen nicht gut aus. Umsatz und operatives Ergebnis schrumpften. Auch für Rückversicherer Munich Re lief es schlechter als erwartet: Die deutsche Versicherungsindustrie hat ihre besten Jahre hinter sich. Niedrige Zinsen, Konkurrenz aus dem Ausland und die rasanten Umwälzungen durch die Digitalisierung schieben die Konzerne in unruhiges Fahrwasser.
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Im Gesamtjahr dürfte Allianz-Chef Oliver Bäte vor Steuern noch mal über zehn Milliarden Euro Gewinn reinholen. Für Bäte bedeutet das: Er kann seinen 2015 angestoßenen Umbau des Konzerns noch aus einer Position der Stärke vorantreiben. Bis Ende 2018 will Bäte den 125 Jahre alten Versicherer konsequent auf Kundenorientierung trimmen, sämtliche Prozesse digitalisieren, neue Wachstumsfelder erschließen und das Unternehmen technisch fit für die Zukunft machen.

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