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Deutsche Familienversicherung Warum der Branchenzwerg jetzt an die Börse will

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Deutsche Familienversicherung Börsengang Quelle: Katrin Binner für WirtschaftsWoche

Ein 60-jähriger Jurist mit einem Faible für Goethe zeigt der Versicherungsbranche, wie Digitalisierung geht. Jetzt will Stefan Knoll mit seiner Deutschen Familienversicherung an die Börse – und eine dreistellige Millionensumme einsammeln.

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Stefan Knoll kleckst gerne herum, so nennt er das jedenfalls. Er malt die Köpfe seiner Vorbilder, das Ergebnis ziert als Porträtgalerie die Wand seines Büros im Frankfurter Westend. Goethe hängt dort, Machiavelli, Bismarck, Friedrich der Große, Helmut Kohl. Und wenn man sich mit Stefan Knoll über sein Leben und sein Unternehmen, die Deutsche Familienversicherung, unterhält, wird man den Eindruck nicht los, dass der 60-Jährige diese Galerie der Giganten am liebsten um ein Selbstporträt ergänzen würde. „Wir haben die Branche verändert“, sagt Knoll. Oder: „Wir haben die besten Produkte.“ Er sagt „wir“. Und meint „ich“.

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