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Neue Struktur Credit Suisse setzt auf Doppelspitze im Asien-Privatkundengeschäft

Mehr Kundennähe, kürzere Entscheidungswege: Mit einer Doppelspitze will die Credit Suisse in Asien neue Strukturen im Privatkundengeschäft etablieren.

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Im vergangenen Jahr verwaltete die Schweizer Bank Kundenvermögen in Höhe von 207 Milliarden Dollar. Quelle: Reuters

Hongkong Das Privatbankgeschäft der Credit Suisse in Asien wird künftig von einer Doppelspitze geführt. Francois Monnet werde Head of Private Banking der Region Nordasien und Benjamin Cavalli der Region Südasien, wie die Schweizer Großbank am Mittwoch mitteilte. Der bisherige Chef des Privatbankgeschäfts in der Region Asien-Pazifik verlässt das Institut: Francesco De Ferrari heuert als Chef des australischen Vermögensverwalters AMP an.

Von der neuen Struktur verspricht sich die Credit Suisse größere Kundennähe, kürzere Entscheidungswege und eine stärkere regionale Ausrichtung. Die zweitgrößte Schweizer Bank verwaltete Ende Juni in der Region Kundenvermögen von 207 Milliarden Dollar. De Ferrari arbeitete 17 Jahre für die Credit Suisse. Das Geldhaus stockte die Zahl der Kundenberater in der Wachstumsregion Asien in den vergangenen Jahren auf, hatte allerdings auch den Abgang hochrangiger Manager zu verkraften.

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