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Niederländischer Notenbankchef Jüngste Daten bestätigen EZB-Konjunkturprognosen

EZB-Ratsmitglied Knot sieht EZB-Konjunkturprognosen durch jüngste Wirtschaftsdaten bestätigt. Vorkrisenniveau werde die Wirtschaft jedoch erst Ende 2022 erreichen.

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EZB-Ratsmitglied Klaas Knot ist Chef der niederländischen Notenbank. Quelle: Bloomberg

Jüngste Wirtschaftsdaten bestätigen aus Sicht des Notenbankchefs der Niederlande die bisherigen Konjunkturprognosen der Europäischen Zentralbank (EZB). In die Zukunft weisende Indikatoren für die Zuversicht sähen robust aus, während Hochfrequenzdaten nahelegten, dass die Mobilität sich erhole, schrieb EZB-Ratsmitglied Klaas Knot in der jüngsten Ausgabe des „Eurofi“-Magazins, das am Donnerstag veröffentlich wurde. „Diese Entwicklungen festigen die Zuversicht in unsere Basis-Prognose mit einer günstigeren Risikobilanz.“ Allerdings werde die Wirtschaft das Niveau von vor der Coronakrise erst Ende 2022 wieder erreichen, selbst wenn keine Rückschläge eintreten.

Die EZB berät an diesem an diesem Donnerstag über ihre Geldpolitik. Auf der Zinssitzung dürften auch neue Konjunktur-Prognosen der hauseigenen Volkswirte ein wichtiges Thema werden. Experten erwarten, dass die neuen Vorhersagen nur leicht von den bisherigen Juni-Prognosen abweichen werden. 

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