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Österreichische Bank Erste Group will Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen

Die österreichische Bank nutzt damit ein neues Gesetz, das es Mitarbeitern ermöglicht, Aktien bis zu 4500 Euro steuerfrei zu erwerben.

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Die Erste Group zählt 9000 Mitarbeiter. Quelle: Reuters

Wien Das österreichische Geldhaus Erste Group will seine Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen und dafür eine Stiftung ins Leben rufen. „Ziel ist es, mit dieser Mitarbeiterstiftung eine zusätzlichen stabilen Aktionär zu schaffen, der in etwa ein Prozent an der Gruppe halten soll in Zukunft“, sagte Bankchef Andreas Treichl am Donnerstag auf der Aktionärsversammlung.

Anreiz für diesen Schritt sei ein neues Gesetz in Österreich. Demnach können Mitarbeiter im Rahmen einer so genannten Mitarbeiterbeteiligungsstiftung Aktien bis zu 4500 Euro steuerfrei erwerben. Österreichs größte Bank zählt am Heimatmarkt inklusive Tochtergesellschaften gut 9000 Mitarbeiter. Hauptaktionärin des Instituts ist die Erste Stiftung, die 11,2 Prozent hält. Weitere 5,5 Prozent besitzen Sparkassen und Sparkassenstiftungen. Die spanische Caixabank hält 9,9 Prozent. Mitarbeiter der Bank halten nach Angaben auf der Internetseite des Unternehmens 0,7 Prozent.

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