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Opel-Heimat Rüsselsheim will dichtestes Ladenetz innerhalb der EU schaffen

Stadt, Autobauer und Hochschule arbeiten zusammen, um bis 2020 rund 1300 Ladepunkte in Rüsselsheim zu schaffen. Das Projekt wird auch staatlich gefördert.

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Allein auf dem Firmengelände des Autobauers sind 350 Ladepunkte geplant. Quelle: dpa

Rüsselsheim In der Opel-Stadt Rüsselsheim wird das Ladenetz für Elektroautos massiv ausgebaut. Gemeinsam wollen die Stadt, der Autobauer sowie die Hochschule RheinMain bis zum Jahr 2020 rund 1300 Ladepunkte in der Stadt am Main schaffen, wie die Akteure am Dienstag ankündigten.

Damit werde das dichteste Netz einer Kommune innerhalb der Europäischen Union geschaffen. Gefördert werde das Projekt mit einer Gesamtsumme von 12,8 Millionen Euro vom Bundeswirtschaftsministerium.

Die Hochschule RheinMain soll unter anderem die Versorgungssicherheit und die Integration in das bestehende Stromnetz untersuchen sowie das Mobilitätsverhalten der Nutzer. Opel plant auf seinem Gelände 350 Ladepunkte, macht Mitarbeiterparkplätze mit 600 Ladestellen öffentlich zugänglich und will zum Jahr 2024 jedes Modell auch in einer Elektro-Variante anbieten.

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