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PBB Pfandbriefbank verdient im Jahr 2018 mehr als erwartet

Der strikte Sparkurs des Immobilienfinanzierers lohnt sich – die Deutsche Pfandbriefbank konnte ihren Gewinn deutlich steigern. Trotzdem bleibt der Bankchef vorsichtig.

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Die Dividende der Bank soll auf einen Euro sinken. Quelle: dpa

München Die Deutsche Pfandbriefbank (PBB) hat 2018 dank niedriger Refinanzierungskosten, wenig Kreditausfällen und einem strikten Sparkurs überraschend etwas mehr verdient. Der Gewinn vor Steuern sei im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf 215 Millionen Euro gestiegen, teilte die im MDax notierte Bank am Donnerstag mit. Experten hatten mit einem leichten Rückgang gerechnet.

Wegen des nach wie vor sehr schwierigen Umfelds mit einem hohen Wettbewerbsdruck bleibt Bankchef Andreas Arndt mit Blick auf das laufende Jahr gewohnt vorsichtig. Er rechnet damit, dass der Vorsteuergewinn auf 170 bis 190 Millionen Euro zurückgehen wird. Der Ausblick liegt damit im Rahmen der Analystenerwartungen, die iImmom Schnitt bisher mit 180 Millionen Euro rechnen.

Besser als erwartet fällt die Dividende für das vergangene Jahr aus. Die Ausschüttung soll zwar von 1,07 Euro für 2017 auf einen Euro sinken. Experten hatten aber mit einer stärkeren Absenkung gerechnet.

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