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PC-Sparte Dell profitiert in Coronakrise von Trend zum Homeoffice

Homeoffice statt Büroarbeit: Computer-Hersteller Dell legt im dritten Quartal glänzende Zahlen vor. Seit Jahresanfang schossen die Aktien um 37 Prozent in die Höhe.

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Der Computer-Konzern Dell schlägt sich in der Corona-Krise dank eines hohen Bedarfs an PCs, Notebooks und Tablets besser als erwartet. Quelle: dpa

Der Computer-Konzern Dell schlägt sich in der Coronakrise dank eines hohen Bedarfs an PCs, Notebooks und Tablets besser als erwartet. „Wir sind auf eine beispiellose Nachfrage nach Anwendungen für Heimarbeit gestoßen“, verkündete Dell-Vorstand Jeff Clarke am Dienstag nach US-Börsenschluss bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal. Der Betriebsgewinn stieg im Jahresvergleich um starke 35 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Milliarden Euro).

Vor allem die PC-Sparte verzeichnete deutliche Zuwächse - hier nahmen die Erlöse im Privatkundengeschäft um 14 Prozent und die Verkäufe an Geschäftskunden um 5 Prozent zu. Deutlich schlechter lief es indes bei Servern und Netzwerkgeräten. Insgesamt schaffte Dell ein dreiprozentiges Umsatzplus auf 23,5 Milliarden Dollar. Damit wurden die Prognosen übertroffen, was die Aktie nachbörslich zunächst steigen ließ. Seit Jahresbeginn hat der Kurs um 37 Prozent zugelegt.

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