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Podcast – Chefgespräch Alnatura-Chef Rehn: „Für mich war die Zeit bei Nestlé ein großes Geschenk“

Alnatura-Chef Götz Rehn erzählt im Podcast, warum zu Beginn niemand für ihn arbeiten wollte, er Betriebsräte überflüssig findet, weshalb er in seiner Jugend vor Wasserwerfern stand – und womit er seinen Vater schockierte.

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Der Purpose ist das ultimative Buzzword. An ihm kommt heute keiner mehr vorbei. Im harten War for Talents will plötzlich jede Firma den Suchern nach dem Sinn ein nachhaltiges Zuhause geben. Eine ganze Wirtschaft stellt deshalb gerade den Menschen in den Mittelpunkt, rettet die Welt oder macht sie zumindest jeden Tag vermeintlich ein bisschen besser.

Doch vieles riecht nach Marketing und nicht nach Überzeugungstätern. Wahre Pioniere prägten den Trend schon zu einer Zeit, als noch keiner von einem Trend gesprochen hat. Womit wir bei meinem heutigen Gast wären. Er putzte als Junge für die ganze Familie die Schuhe, überlässt die guten Schulnoten den anderen, wird kein Chefarzt wie sein Vater, kocht lieber Rezepte von Starkoch Jamie Oliver, verkrachte sich mit seinem Schwager, baute eine klimafreundliche Firmenzentrale aus Lehm, startete seine Karriere beim Schweizer Lebensmittelgiganten Nestlé und ist überzeugt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist, nicht umgekehrt. Götz Rehn ist Gründer und Geschäftsführer der Bio-Supermarktkette Alnatura mit einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro und über 140 Filialen.

Er erzählt mir, warum zu Beginn niemand für ihn arbeiten wollte, er Betriebsräte für überflüssig hält, weshalb er in seiner Jugend vor einem Wasserwerfer stand – und womit er seinen Vater schockierte.


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