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Podcast – Chefgespräch Ariane-Deutschlandchef Godart: „Die neue Grenze des 21. Jahrhunderts ist im Weltall“

Im Podcast erzählt Ariane-CFO Pierre Godart, warum Elon Musk vielleicht doch nicht so genial ist und die US-Armee bei seiner Erfolgsstory kräftig nachhilft – und warum ein deutscher Weltraumbahnhof keine gute Idee ist.

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Während Elon Musks SpaceX selbst für Abstürze bejubelt wird, verzögert sich der Start der neuen Trägerrakete Ariane 6 um beinahe zwei Jahre. Das ganze Projekt kostet fast vier Milliarden Euro – eine Milliarde mehr, als ursprünglich geplant. Pierre Godart kennt sich aus mit solch schwierigen Weltall-Missionen, bei denen einiges schiefläuft. Der gebürtige Franzose und Über-7000-Meter-Bergsteiger ist nämlich der Finanz- und Deutschlandchef der Arianegroup. Er gehört zu den Schlüsselfiguren im großen Weltall-Monopoly. Großmächte und Milliardäre wollen fremde Planeten erobern, mit Satelliten, Rohstoff-Abbau und Marstouristen schwerelos das große Geld verdienen. Bis 2040 soll das Volumen des Weltraum-Marktes auf über eine Billion Dollar wachsen, schätzen Experten. Damit das gelingt, brauchen alle immer bessere Raketen. Im Podcast erzählt Godart Beat Balzli, warum Elon Musk vielleicht doch nicht so genial ist und die US-Armee bei seiner Erfolgsstory kräftig nachhilft – und warum ein deutscher Weltraumbahnhof keine gute Idee ist. Spoiler: Godart träumt übrigens denselben Traum wie Musk.

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