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Podcast – Chefgespräch Opel-Chef Lohscheller: „Meine Kinder interessiert an meiner Arbeit nur der Klimawandel“

Opel ist endlich wieder profitabel, sagen die einen. Die Marke droht künftig in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, sagen die anderen. Was Opel-Chef Michael Lohscheller denkt, erzählt er im Podcast.

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Der Marktanteil von Opel kam vergangenes Jahr so richtig unter die Räder. Rückschläge gehören zur Geschichte der Rüsselsheimer. Sie stehen für eine der bekanntesten, traditionsreichsten, aber leider nicht immer erfolgreichsten Automarken. Jeder Popel fährt so einen, sangen einst die Prinzen. Umparken im Kopf, dichtete dazu die Werbeagentur Scholz & Friends – und Liverpools Trainerstar Jürgen Klopp behauptet jetzt: „Sie werden niemals alleine fahren“. Tatsächlich ist es auch mit den Alleingängen von Opel schon lange vorbei. Nach glücklosen Jahren im amerikanischen Mammutkonzern GM wurden die Rüsselsheimer für 1,3 Milliarden Euro an die französische Konkurrenz PSA weitergereicht. Seit Mitte Januar dieses Jahres gehört Opel zusammen mit rund einem Dutzend weiterer Marken zu Stellantis. Was wie eine Biermarke oder der Name einer Pizzeria klingt, steht für den hoffentlich galaktischen Zusammenschluss von PSA mit der Fiat Chrysler-Gruppe zum viertgrößten Autokonzern der Welt. Womit wir bei meinem Gast im Podcast wären. Michael Lohscheller ist passionierter Torwart und Marathonläufer und sitzt seit 2017 auf dem Chefsessel von Opel. Die Automarke ist endlich wieder profitabel, sagen seine Freunde. Sie droht künftig in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, sagen die anderen.

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