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Antonio Guterres Uno-Generalsekretär verurteilt Verfahren gegen Journalisten in Myanmar

Zwei Reuter-Reporters wurde in Myanmar zu sieben Jahren Haft verurteilt. International gibt es Kritik – auch von Uno-Generalsekretär Guterres.

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Washington Uno-Generalsekretär Antonio Guterres hat die Verurteilung von zwei Reuters-Reportern in Myanmar kritisiert. „Es ist inakzeptabel, dass diese Journalisten vor Gericht gestellt wurden, weil sie über eine schwere Verletzung der Menschenrechte der Rohingya im Bundesstaat Rakhine berichtet haben“, sagte sein Sprecher am Montag in New York.

Guterres habe die Behörden in Myanmar aufgefordert, die Entscheidung zu überprüfen. Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, forderte ihrerseits die sofortige und bedingungslose Freilassung der Reporter.

Wa Lone und Kyaw Soe Oo waren zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, weil sie nach Darstellung des Gerichts gegen ein Gesetz zu Staatsgeheimnissen verstoßen hatten. Sie haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Die Männer hatten sich mit dem Vorgehen der Regierung von Myanmar gegen die muslimische Minderheit der Rohingya beschäftigt.

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