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Coronakrise Japans Arbeitslosenquote stagniert im Dezember

Die Arbeitslosenquote ist wie im Vormonat bei 2,9 Prozent geblieben. Die Verbraucherpreise und die Industrieproduktion sanken infolge der Coronakrise.

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Die Arbeitslosenquote ist in Japan in den vergangenen Monaten gleich geblieben. Quelle: dpa

In Japan hat die Arbeitslosenquote im Dezember stagniert. Sie lag saisonbereinigt wie im Vormonat bei 2,9 Prozent, wie Regierungsdaten am Freitag zeigten. Die mittlere Prognose lag bei drei Prozent. Das Verhältnis von Arbeitsplätzen zu Bewerbern verharrte bei 1,06.

Die Verbraucherpreise (CPI) in der japanischen Metropole Tokio sind im Januar gesunken. Sie fielen binnen Jahresfrist um 0,4 Prozent, wie aus Daten der Regierung vom Freitag hervorgeht. Analysten hatten einen Rückgang um 0,6 Prozent erwartet. Die japanische Zentralbank strebt eigentlich eine Inflationsrate von etwa zwei Prozent an.

Die Industrieproduktion ist im Dezember infolge der Corona-Pandemie gesunken. Der Ausstoß der Fabriken fiel um 1,6 Prozent, wie aus Regierungsdaten vom Freitag hervorgeht. Analysten hatten im Durchschnitt einen Rückgang um 1,5 Prozent erwartet. Vor allem die Autoindustrie bekam die Pandemie zu spüren. Für den Januar erwarten die vom Handelsministerium befragten Hersteller einen Anstieg um 8,9 Prozent.

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