„Deutsche Unternehmen noch stärker verunsichert“ So reagiert die deutsche Wirtschaft auf Trumps Entscheidung

Nach dem von Präsident Donald Trump verkündeten Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen ist die deutsche Wirtschaft enttäuscht. Sie bangt um ihr Iran-Geschäft und bittet die Politik um Hilfe. Die Reaktionen.

BDI-Präsident Dieter Kempf sieht ein grundsätzliches Problem. Quelle: dpa
"Das einseitige Agieren der US-Regierung stellt diese Geschäfte nunmehr unter einen enormen Vorbehalt", warnte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Quelle: dpa
Außenhandelspräsident Holger Bingmann reagierte enttäuscht: Quelle: dpa
Die deutschen Warenexporte in den Iran waren im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf knapp drei Milliarden Euro gewachsen. Quelle: dpa
Der VDMA sieht die iranische Führung in Teheran am Zuge. Quelle: VDMA
Die deutsche Automobilindustrie nimmt die EU-Kommission in die Pflicht. Quelle: REUTERS
"Wir nehmen zur Kenntnis, dass eine der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt eine politische Entscheidung getroffen hat", sagte Siemens-Finanzvorstand Ralf Thomas. Quelle: dpa
Auch VW äußerte sich zurückhaltend: "Volkswagen hat im vergangenen Jahr damit begonnen, Fahrzeuge in den Iran zu exportieren", erklärte ein Sprecher Quelle: dpa
Henkel-Chef Hans Van Bylen sagte, die Auswirkungen der US-Entscheidung für den Konsumgüterkonzern seien noch nicht klar. Quelle: dpa
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