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Donald Trump Seeleute nach Kollision eines US-Zerstörers vermisst

Auf dem Weg nach Singapur stößt die „USS John S. McCain“ mit einem Handelsschiff zusammen. Der Zerstörer wird beschädigt, Crewmitglieder werden verletzt. Es gibt zehn Vermisste.

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Donald Trump: Seeleute nach Kollision eines US-Zerstörers vermisst Quelle: REUTERS

Nach einer Kollision des Navy-Schiffs „USS John S. McCain“ mit einem Handelsschiff östlich von Singapur werden zehn Seeleute vermisst. Fünf weitere seien verletzt worden, teilte die US-Marine am Montag mit. Kleinflugzeuge und Hubschrauber seien nach dem Zusammenstoß im Einsatz, auch Schiffe der Küstenwache von Singapur unterstützten die Rettungsaktion. An Bord der „USS John S. McCain“ sind Lenkraketen, bei dem Handelsschiff namens „Alnic MC“ handelt es sich um einen Öl- und Chemiekalientanker.

US-Präsident Donald Trump hat sich nach der Kollision besorgt um die betroffenen amerikanischen Seeleute gezeigt. „Das ist zu schlimm“, antworte er auf Fragen von Reportern am Sonntagabend zu dem Zusammenstoß. Der Präsident kehrte dabei gerade von einem Urlaub in seinem Golfclub in New Jersey zurück. Rund zwei Stunden später twitterte Trump, seine Gedanken und Gebete seien mit den Crewmitgliedern der „USS John S. McCain“.

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