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EFTA London besiegelt Handelsvertrag mit Norwegen, Island, Liechtenstein

Das Freihandelsabkommen regelt unter anderem den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr. Es soll Wirtschaftszweigen einen Schub verleihen und Zölle senken.

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Die fischverarbeitende Industrie werde beispielsweise von günstigeren Importen von Fischen und Meeresfrüchten profitieren. Quelle: dpa

Großbritannien hat nach seinem Austritt aus der EU ein Freihandelsabkommen mit den Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation EFTA, Norwegen, Island und Liechtenstein unterzeichnet. Das teilte das Handelsministerium in London am Donnerstag mit.

Der Vertrag werde Wirtschaftszweigen wie der Digital- Finanz- und Dienstleistungsbranche einen Schub verleihen und Zölle senken, hieß es der Mitteilung zufolge. Die fischverarbeitende Industrie werde beispielsweise von günstigeren Importen von Fischen und Meeresfrüchten profitieren.

Es handle sich um „das umfassendste Freihandelsabkommen, das Liechtenstein bisher abgeschlossen hat“, teilte die Regierung in Vaduz mit. Darin geregelt seien neben dem grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr, einschließlich Finanzdienstleistungen, auch Bereiche wie Investitionen, Schutz des geistigen Eigentums, digitaler Handel, Kapitalverkehr und öffentliches Auftragswesen.

Mehr: Ein halbes Jahr EU-Handelsvertrag: Der Brexit treibt die Kosten

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