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Einführung von Urangas Iran verstößt erneut gegen Atomabkommen

Das Land hat nach eigenen Aussagen begonnen, Urangas in Zentrifugen einzuführen. Außerdem habe sie Inspektoren den Zutritt zu einer Atomanlage verweigert.

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Der Iran verstößt weiter gegen das Atomabkommen aus dem Jahr 2015. Quelle: dpa

Der Iran hat begonnen, Urangas in Zentrifugen der Anlage Fordo zu injizieren. Das Einführen habe Donnerstagfrüh begonnen, teilte der Iran mit. Die Islamische Republik fügte damit ihren laufenden Verstößen gegen das Atomabkommen von 2015 einen weiteren hinzu.

Die Atomenergieorganisation des Landes gab zudem bekannt, dass sie einer Inspektorin der Internationalen Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen vergangene Woche den Zutritt zur Atomanlage Natans verweigerte habe. Grund seien Sorgen gewesen, dass sie möglicherweise „verdächtiges Material“ bei sich geführt habe.

Mehr: Nach den bislang folgenlosen Provokationen aus Teheran steigt in Israel die Angst vor einer Konfrontation. Doch diese Kraftmeierei ist eine direkte Folge von Trumps Schwäche, kommentiert Handelsblatt-Korrespondent Pierre Heumann.

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