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F-35 von Lockheed-Martin Japan legt sich US-Tarnkappenbomber zu

Kein Eurofighter für die japanische Armee: Mit dem Kampfjet F-35 von Lockheed Martin hat sich der Favorit aus den USA durchgesetzt. 42 neue Flugzeuge sollen die alternde Flotte ersetzen.

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Ein F-35-Kampfjet der US Navy. Quelle: dapd

Tokio Japans Luftwaffe legt sich neue US-Tarnkappenbomber zu. Die Regierung beschloss am Dienstag, 42 der neuen Kampfjets vom Typ F-35 anzuschaffen. Damit entschied sich Japan gegen den Eurofighter.

Die Kosten für die ersten vier Jets seien für das kommende Haushaltsjahr 2012 bereits eingeplant, teilte der stellvertretende Regierungssprecher Noriyuki Shikita mit. Lockheed Martin gab den Durchschnittspreis pro Jet mit 65 Millionen Dollar (rund 50 Millionen Euro) an.

Die neuen Kampfflugzeuge sollen Japans alternde Flotte von F-4-Flugzeugen ersetzen. Sie seien bestens für das sich ändernde Sicherheitsumfeld geeignet, hieß es. Für Japan standen drei Modelle zur Auswahl, neben dem F-35 und dem Eurofighter das US-Modell F/A-18.

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