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Finanzierungsmöglichkeiten Chinesische Provinz bietet Staatszuschüsse für Börsengänge

Chinesische Behörden möchten Firmen zum Börsengang ermutigen und sie entsprechend unterstützen. Dafür sollen umgerechnet 13 Millionen Euro ausgegeben werden.

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Chinesische Firmen suchen nach neuen Möglichkeiten, an frisches Geld zu kommen. Quelle: dpa

Peking In China gehen Behörden ungewöhnliche Wege, um die Finanzierungsmöglichkeiten von Firmen zu erweitern. Staatsmedien zufolge sollen Unternehmen in der Provinz Hebei Anreize erhalten, um sich für einen Börsengang zu entscheiden. Dafür stehen im Jahr insgesamt umgerechnet 13 Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen zur Verfügung, wie die Zeitung "Hebei Daily" berichtete. Angestrebt werden demnach Börsennotierungen im In- oder im Ausland.

Chinesische Firmen suchen nach neuen Möglichkeiten, an frisches Geld zu kommen. Hintergrund ist, dass die Zentralregierung in Peking bereits seit mehreren Jahren gegen den sogenannten Schattenbanksektor vorgeht, um Schuldenblasen vorzubeugen. Hebei liegt nahe der Metropolen Peking und Tianjin und ist eine politisch wichtige Provinz. Sie bemüht sich um einen Umbau der heimischen Wirtschaft: weg von der angestammten Schwerindustrie hin zu einer weniger umweltschädlichen, höherwertigen Fertigung.

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