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Frankreich Macron fürchtet in Venezuela um faire Präsidentenwahl

Präsident Macron sieht der Präsidentenwahl in Venezuela kritisch entgegen. Im Falle von undemokratischen Wahlen will er eingreifen.

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Der französische Staatschef hat sich mit venezolanischen Oppositionsvertretern getroffen. Quelle: Reuters

Paris
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sorgt sich um die Präsidentenwahl in Venezuela am 20. Mai. Eine „gerechte, freie und transparente Wahl“ sei derzeit nicht sichergestellt, teilte der Élyséepalast in der Nacht zum Mittwoch nach einem Treffen Macrons mit venezolanischen Oppositionsvertretern mit.

Frankreich sei bereit, im Fall von undemokratischen Wahlen mit europäischen Partnern neue, nicht genauer bezeichnete Maßnahmen zu ergreifen. Die EU hatte bereits Sanktionen verhängt, die sieben Vertraute von Präsident Nicolás Maduro treffen.

Beteiligt an dem Treffen waren der frühere Präsident der Nationalversammlung, Julio Borges, der Ex-Bürgermeister von Caracas, Antonio Ledezma, und Carlos Vecchio, politischer Koordinator der Partei Voluntad Popular.

Präsident Maduro will sich bei der Abstimmung bis 2025 im Amt bestätigen lassen. Beobachter befürchten, dass die Wahl nicht frei und fair ablaufen wird. Maduro hatte bereits das von der Opposition kontrollierte Parlament entmachten lassen.

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