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Für Rebellen Ende des Bürgerkriegs – Südsudans Präsident erlässt Generalamnestie

Der seit 2013 tobende Bürgerkrieg wurde am Sonntag beendet. Während des Konflikts starben Zehntausende – Millionen Menschen wurden vertrieben.

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Bürgerkrieg: Südsudans Präsident erlässt Generalamnestie Quelle: Reuters

Dschuba Wenige Tage nach dem Friedensschluss hat Südsudans Präsident Salva Kiir eine Generalamnestie für alle Rebellen verkündet, die im Bürgerkrieg des Landes gekämpft haben. Auch sein einstiger Vize und späterer Gegenspieler Riek Machar fiel unter die Begnadigung, die am späten Mittwochabend im Fernsehen verlesen wurde.

Am Sonntag hatten Regierung und Rebellen einen Schlussstrich unter den seit 2013 tobenden Bürgerkrieg gezogen. Während des Konflikts starben Zehntausende, Millionen wurden vertrieben.

Machar führte bislang die wichtigste Rebellengruppe an. Er gehört mit Kiir zu den Unterzeichnern des Friedensabkommens, das unter anderem eine Machtteilung vorsieht. Bereits 2015 hatten Rebellen und Regierung ein Friedensabkommen geschlossen, das aber nur kurze Zeit gehalten hatte.

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