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G20 Kompromissvorschlag im Handelsstreit

Die Regierung Trump stellt sich bei der G20-Abschlusserklärung zum Freihandel quer. Auch am frühen Samstagmorgen wurde weiter gestritten. Aus Delegationskreisen heißt es nun allerdings, dass ein Kompromiss vorliegt.

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Der US-Finanzminister Steven Mnuchin sorgt für Diskussionsbedarf. Quelle: AFP

Baden-Baden Beim G20-Finanzminister-Treffen liegt nach Angaben aus Delegationskreisen ein Kompromissvorschlag für eine Einigung im Handelsstreit mit den USA auf dem Tisch. Am Samstagmorgen wurde weiter darum gerungen, eine für alle akzeptable Formulierung zum Freihandel im Schlusskommuniqué zu finden, hieß es in Baden-Baden. Seit Freitag beraten dort die Finanzminister und Notenbankchefs der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20).

Üblicherweise bekennt sich die G20-Gruppe in ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung zum Freihandel und erteilt wirtschaftlicher Abschottung und Protektionismus eine Absage. Der seit knapp zwei Monaten amtierende US-Präsident Donald Trump jedoch hatte mehrfach betont, er werde in seiner Handels- und Steuerpolitik amerikanische Interessen über alles stellen. Daher wird in Baden-Baden um eine einvernehmliche Erklärung zur globalen Handelspolitik gestritten.

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