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Geplante Elbvertiefung Bundesverwaltungsgericht weist weitere Klagen ab

Das Bundesverwaltungsgericht hat eine weitere Klage gegen die Elbvertiefung abgewiesen. Damit hat die umstrittene Vertiefung die nächste Hürde genommen. Die Gemeinden Cuxhaven und Ottendorf sowie Fischer hatten geklagt.

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Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verkündete seine Entscheidung über die Klagen von Kommunen und Fischern gegen die geplante Elbvertiefung. Quelle: dpa

Leipzig/Hamburg Das Bundesverwaltungsgericht hat auch die Klagen von Fischern sowie der Gemeinden Cuxhaven und Otterndorf gegen die geplante Elbvertiefung abgewiesen. Die Planungen litten nicht an Fehlern oder Abwägungsmängeln, entschieden die Richter am Dienstag in Leipzig. Damit hat die umstrittene Vertiefung der Elbe eine weitere Hürde genommen.

Bereits im Februar hatte das Bundesverwaltungsgericht auf Klagen von Umweltverbänden hin die Planungen als weitgehend rechtmäßig bestätigt. Im Dezember steht nun noch ein dritter Schwung von Klagen zur Verhandlung in Leipzig an.

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