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Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim USA bescheinigen „sehr gut laufende“ Gespräche mit Nordkorea

Die Absage der vergangenen Woche von US-Präsident Trump scheint vergessen. Sprecherin Sanders berichtet von anhaltendem Kontakt zu Nordkorea.

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An Bord der Air Force One Die US-Regierung hat sich positiv zum Stand der Gespräche rund um ein geplantes Gipfeltreffen zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geäußert. „Der Präsident denkt, dass die anhaltenden Diskussionen sehr gut laufen“, sagte Präsidialamts-Sprecherin Sarah Sanders am Dienstag.

Die Treffen zwischen Vertretern beider Seiten in dieser Woche signalisierten Fortschritte. „Wir werden vorbereitet sein, wenn das Treffen am 12. Juni stattfindet.“ Das gelte auch, wenn der Gipfel aus irgendeinem Grund erst später angesetzt werde.

Trump hatte das ursprünglich für den 12. Juni in Singapur geplante Treffen mit Machthaber Kim vergangene Woche zunächst abgesagt, einen Tag später aber erklärt, womöglich könne der Gipfel doch stattfinden.

Inzwischen sind die Vorbereitungen für den geplanten Gipfel konkreter geworden. Das US-Präsidialamt und südkoreanische Medien berichteten am Dienstag von hochrangigen Treffen in den kommenden Tagen. Unter anderem soll sich US-Außenminister Mike Pompeo in dieser Woche mit dem nordkoreanischen Spitzenvertreter Kim Yong Chol in Washington treffen.

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