Großbritannien „Brutale Diffamierungskampagne“: Johnsons Ehefrau bestreitet Einflussnahme auf Regierung

Carrie Johnson wird immer wieder vorgeworfen, sie beeinflusse politische Entscheidungen. Die Beschuldigungen weist sie nun entschieden zurück.

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Seit 2018 sind die beiden liiert. Quelle: Reuters

In einer selten öffentlichen Äußerung hat die Ehefrau des britischen Premierministers Boris Johnson, Carrie Johnson, jede Einmischung in politische Entscheidungen bestritten. Die Vorwürfe, sie beeinflusse den Regierungschef, gehörten zu einer „brutalen Diffamierungskampagne von Feinden ihres Ehemannes“, ließ Carrie Johnson am Sonntagabend mitteilen. „Dies ist der jüngste Versuch von verbitterten Ex-Amtsträgern, sie zu diskreditieren. Sie ist eine Privatperson, die keine Rolle in der Regierung innehat“, hieß es.

Carrie Johnson wird immer wieder vorgeworfen, sie beeinflusse ihren Ehemann. So setze sich der Premierminister in jüngerer Zeit viel stärker für Tierrechte ein. Carrie Johnson ist als engagierte Tierschützerin bekannt.

Der frühere Schatzmeister der Konservativen Partei und Tory-Großspender Michael Ashcroft kritisierte in einer nicht autorisierten Biografie Carrie Johnsons, die am Wochenende erschien, die 33-Jährige halte Boris Johnson davon ab, Großbritannien „so effektiv zu regieren, wie es die Wähler verdienen“.

Carrie und Boris Johnson sind seit 2018 liiert. Sie haben zwei Kinder – der Sohn Wilfred wurde im April 2020 geboren, die Tochter Romy am 9. Dezember 2021.

Mehr: „Tod durch tausend Stiche“ – So wankt Boris Johnson seinem politischen Ende entgegen

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