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Handel China erhöht Zölle für Edelstahl-Importe aus Japan und der EU

Als Folge einer Anti-Dumping-Untersuchung, die letztes Jahr begonnen wurde, führt China die neuen Zölle ein. Das Land produziert fast die Hälfte des weltweiten Edelstahls.

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Mehrere Stahlblechrollen werden im Lager eines Edelstahlproduzenten in Niedersachsen gelagert. Quelle: dpa

Peking China will Anti-Dumping-Zölle gegen mehrere Edelstahlprodukte aus der Europäischen Union, Japan, Südkorea und Indonesien einführen. Die Zollsätze würden auf 18,1 bis 103,1 Prozent erhöht, teilte das Handelsministerium am Montag in Peking mit. Die neue Regelung soll bereits ab Dienstag gelten. Betroffen sind Edelstahlbolzen und warmgewalzte Edelstahlbleche.

China hatte vor einem Jahr eine Anti-Dumping-Untersuchung eingeleitet, nachdem die Preise für Edelstahl im Land kräftig gefallen waren. Die Volksrepublik produziert und verbraucht fast die Hälfte des weltweiten Edelstahls.

Mehr: Wichtiger Schritt im Handelsstreit: China will Öffnung des Finanzsektors beschleunigen

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