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Handelsgespräche Europa hat laut den USA mehr Zugeständnisse gemacht als erwartet

US-Präsident Trump hat offenbar mehr Zugeständnisse im Gespräch mit Juncker erreicht, als erwartet. Auch mögliche Autozölle sind nicht vom Tisch.

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Washington US-Präsident Donald Trump hat bei seinen Handelsgesprächen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach Darstellung der US-Regierung mehr Zugeständnisse der Europäer erreicht, als erwartet. Trump behalte sich auch weiterhin die Möglichkeit vor, Zölle auf Autos zu erheben, wenn dies nötig werde und es gebe keine zeitlichen Vorgaben für einen Abschluss der Verhandlungen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter der US-Regierung am Donnerstag.

Trump sei fest entschlossen, von der EU einen völligen Verzicht auf Zölle zu erreichen. „Die EU kam sehr offen in die Gespräche für unsere Vorschläge, Zölle, andere Handelshemmnisse und Beihilfen komplett abzuschaffen“, sagte der Insider. Teil der Vereinbarung sei auch, dass die USA und Europa gemeinsam gegen chinesische Verstöße gegen fairen Handel vorgingen.

„Sie (die Europäer) wollen mit uns zusammen an China arbeiten und uns bei der Reform der WTO (Welthandelsorganisation) helfen“, sagte der Regierungsmitarbeiter.

Trump und Juncker hatten sich am Mittwoch überraschend darauf geeinigt, auf eine Verhängung weiterer Sonderzölle zu verzichten und über eine Öffnung von Märkten zu verhandeln.

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