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Handelsstreit US-Handelsminister Ross: Noch große Streitpunkte mit China

Eine Einigung im Handelsstreit mit China ist lau Wilbur Ross noch nicht in Sicht. Zu den Streitpunkten zählen der Diebstahl von geistigem Eigentum, Strukturreformen und Subventionen.

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Washington Vor einer Einigung im amerikanisch-chinesischen Zollstreit müssen nach Ansicht von US-Handelsminister Wilbur Ross noch große Themenblöcke abgearbeitet werden. Zu den Streitpunkten zählten der Diebstahl von geistigem Eigentum, Strukturreformen und Subventionen, sagte Ross am Mittwoch in einem Interview mit „Fox Business Network“. Klären müsse man auch, welche Maßnahmen die US-Regierung ergreifen könne, wenn China gegen mögliche Vereinbarungen verstoße. Das sei ein langer und komplizierter Prozess.

Am Dienstag hatte US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Strafzöllen auf chinesische Waren gedroht. Es sei noch „ein langer Weg“ bis zu einer Einigung im Handelsstreit, sagte er. Seit vergangenem Jahr überziehen sich die beiden weltgrößten Wirtschaftsmächte gegenseitig mit immer höheren Zöllen. Trump wirft der Volksrepublik Dumpingpreise, Technologieklau und andere unfaire Handelspraktiken vor, was China bestreitet.

Mehr: Zwei Fondsmanager von Aberdeen Standard und E. I. Sturdza investieren erfolgreich in chinesische Aktien. Das soll trotz des Handelsstreits so bleiben.

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