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Investitionen Li Keqiang spricht vor Topmanagern über Marktöffnung – VW-Chef Diess in Peking dabei

Während einer Konferenz vor 19 Spitzenmanagern hat Chinas Ministerpräsident Li Keqiang die weitere Öffnung der chinesischen Märkte zugesagt.

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Vor 19 Spitzenmanagern präsentiert China seine Pläne für eine weitere Marktöffnung. Quelle: AP

Peking Inmitten des Handelsstreits mit den USA hat Chinas Ministerpräsident Li Keqiang westlichen Konzernen eine Fortsetzung des Reformkurses und der Marktöffnung zugesagt. „Wir begrüßen, dass mehr und mehr ausländische Investitionen nach China kommen“, sagte Li in der Großen Halle des Volkes in Peking zu einer Gruppe von 19 Spitzenmanagern, zu der auch Volkswagen-Chef Herbert Diess und SAP-Chef Bill McDermott gehörten. „Wir werden auch den Zugang zu noch mehr Bereichen lockern, um ein marktorientiertes, rechtsbasiertes, internationalisiertes Geschäftsumfeld zu schaffen.“

Die USA und die Europäer fordern seit längerem von China eine stärkere Öffnung für ausländische Unternehmen und eine Lockerung der geschäftlichen Beschränkungen. Dies ist auch Teil des seit Monaten schwelenden Handelsstreits zwischen den USA und China. Ende kommender Woche wollen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Japan über eine Lösung des Konflikts beraten.

Mehr: Chinas Staatsschef Xi Jinping setzt voll auf die neue Seidenstraße. Wie diese aussehen soll, lesen Sie hier.

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