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Iran-Konflikt Höhere Alarmstufe für US-Truppen im Irak und Syrien

Die US-Truppen im Irak wurden wegen einer möglicherweise unmittelbaren Bedrohung durch vom Iran unterstützte Kräfte in „hohe Alarmbereitschaft“ versetzt.

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In erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Quelle: dpa

Washington Die US-Streitkräfte haben im Iran-Konflikt ihre Alarmstufe für die im Irak und in Syrien stationierten Truppenteile der Anti-Terror-Operation Inherent Resolve (OIR) erhöht. Das teilte das US-Regionalkommando Centcom am Dienstag mit. „Im Ergebnis ist OIR nun auf einer hohen Alarmstufe, während wir weiterhin genau die glaubhaften und möglicherweise bevorstehenden Bedrohungen gegen US-Truppen im Irak beobachten“, heißt es in dem Statement.

Zuvor hatte der stellvertretende OIR-Kommandeur, der britische General Chris Ghika, das Bedrohungsszenario relativiert. „Es gibt keine erhöhten Bedrohungen von durch den Iran unterstützten Kräften im Irak und Syrien“, hatte der britische General gesagt.

Die US-Streitkräfte reagierten scharf. „Jüngste Aussagen des stellvertretenden OIR-Kommandierenden sind gegenläufig zu den identifizierten, glaubhaften Bedrohungen, die durch Geheimdienstarbeit der USA und ihren Verbündeter bezüglich vom Iran unterstützter Kräfte zur Verfügung stehen“, heißt es in dem Statement.

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