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Iran US-Regierung verlängert Sanktionserleichterungen

Insidern zufolge hält die amerikanische Regierung an den Sanktionserleichterungen im Atomabkommen mit dem Iran fest – trotz der anfänglichen Kritik von US-Präsident Donald Trump.

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Der US-Präsident bezeichnete den Deal unter Barack Obama noch als „den schlechtesten Deal, der jemals verhandelt wurde.“ Quelle: Reuters

Washington Trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atomabkommen mit dem Iran wird die amerikanische Regierung Insidern zufolge in der Vereinbarung festgehaltene Sanktionserleichterungen verlängern. Die Regierung werde dies in Kürze offiziell mitteilten, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute US-Behördenvertreter am Mittwoch. Es gehe um Ausnahmen, die dem Iran zugestanden worden seien als Teil des Abkommens, das Irans Atomaktivitäten einschränkt.

Trump hat das vor knapp zwei Jahren unter seinem Vorgänger Barack Obama getroffene Atomabkommen als „den schlechtesten Deal, der jemals verhandelt wurde“, bezeichnet. Seine Regierung hat auch deutlich schärfere Töne gegenüber dem Iran angeschlagen, unter anderem wegen dessen Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Trumps erste Auslandsreise führt ihn nach Saudi-Arabien, wo er am Samstag mit Vertretern des Königshauses zusammenkommt. Saudi-Arabien ist ein wichtiger US-Verbündeter im Kampf gegen die radikalislamische IS-Miliz und zugleich regionaler Erzrivale des Iran.

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