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Jerusalem-Entscheidung USA weiterhin dem Frieden verpflichtet

Mit seiner Äußerung rund um Jerusalem hat Trump für weitrechenden Wirbel gesorgt. Der US-Präsident habe jedoch nur die Realität erkannt, keine Entscheidung vorweggenommen. Die USA wollen den Friedensplan vorantreiben.

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Die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels durch den US-Präsidenten hat unter anderem für ein zerstörerisches Echo gesorgt. Quelle: Reuters

Jerusalem Die USA wollen sich auch nach ihrer umstrittenen Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels für Frieden im Nahen Osten einsetzen. David Satterfield, ein leitender Mitarbeiter des Außenministeriums, sagte am Sonntag, mit der Anerkennung habe Präsident Donald Trump lediglich die Realität erkannt und nicht etwa Verhandlungen über die endgültigen Grenzen der Stadt vorgreifen wollen.

Bei einem Gespräch mit arabischen Journalisten sagte Satterfield, er hoffe, arabische und internationale Spitzenpolitiker verstünden, dass die USA daran festhielten, mit einem Friedensplan voran zu kommen, dessen Bekanntgabe er für das nächste Jahr erwarte. „Sprechen Führer zu ihrem Volk, zu ihren Regionen auf eine Weise, die die Wirklichkeit widerspiegelt oder auf eine Weise, die aufstachelt?“, fragte er. „Wir hoffen ersteres.“

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