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Klimakrise Medienbericht: China und USA wollen gemeinsame Arbeitsgruppe zum Klimawandel einrichten

Beide Seiten seien entschlossen die Kommunikation zwischen den Ländern zu verstärken. Die US-Regierung und China hatten sich eine offene Konfrontation geliefert.

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Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete über das mögliche positive Ergebnis des ersten Spitzentreffens zwischen den USA und China. Quelle: Reuters

China und die USA wollen eine gemeinsame Arbeitsgruppe zum Klimawandel einrichten. Dies berichtet die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua über ein mögliches positives Ergebnis des ersten Spitzentreffens zwischen den beiden Ländern seit Antritt der Biden-Regierung.

Die USA und China hatten sich bei dem Treffen in Alaska am 18. und 19. März eine offene Konfrontation geliefert. Xinhua meldete am Samstag, die chinesische Delegation habe berichtet, beide Seiten seien entschlossen die Kommunikation zwischen den Ländern zu verstärken und beim Thema Klimawandel zusammenzuarbeiten. Man wolle auch weiter über die Ermöglichung der Arbeit von Diplomaten und Journalisten sprechen.

Im vergangenen Jahr hatten China und die USA angesichts zunehmender Spannungen Journalisten und Diplomaten des jeweils anderen Landes ausgewiesen. Xinhua berichtete weiterhin, beide Seiten hätten sich darauf verständigt, den Dialog zwischen ihren Ländern aufrecht zu erhalten, um Missverständen, Konflikten und Konfrontationen vorzubeugen und eine stetige und solide Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu fördern.

Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, hatte nach dem Abschluss der zweitägigen Gespräche in Alaska von einem erwarteten „harten und direkten“ Austausch gesprochen. Der chinesische Außenminister Yang Jiechi hatte die Gespräche im chinesischen Fernsehen als konstruktiv bezeichnet, aber es habe natürlich noch Differenzen gegeben. Die amerikanische Botschaft in Peking hat sich bisher auf Anfragen noch nicht zu dem Xinhua-Bericht geäußert.

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