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Konjunktur Die griechische Wirtschaft erholt sich von der Corona-Krise

Nach dem Rückgang im letzten Jahr erholt sich die Wirtschaftskraft der Südländer erfreulich schnell. Für das nächste Jahr rechnet die EU-Kommission mit noch stärkerem Wachstum.

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Die griechische Regierung geht von einem starken Wachstum in diesem und dem nächsten Jahr aus. Das erste Halbjahr zeigt den Aufwärtstrend. Quelle: imago images/ANE Edition

Die griechische Wirtschaft hat im Frühjahr weitere Fortschritte bei der Erholung von der Corona-Krise gemacht. Das Bruttoinlandsprodukt legte von April bis Juni um 3,4 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt Elstat am Dienstag in Athen mitteilte.

Zu Jahresbeginn hatte es mit 4,5 Prozent ein noch kräftigeres Plus gegeben. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, als die Wirtschaft in der Pandemie in die Knie ging, legte das BIP nun im Frühjahr um 16,2 Prozent zu.

Finanzminister Christos Staikouras erwartet, dass das Wachstum dieses Jahr höher ausfallen wird als bislang angenommen. Eine konkrete Zahl nannte er jedoch nicht. Die EU-Kommission in Brüssel traut Griechenland in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent zu, nachdem es 2020 einen Einbruch von 8,2 Prozent gegeben hatte. 2022 soll beim BIP sogar ein Plus von 6,0 Prozent herausspringen.

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