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Kreislaufwirtschaft Europäische Förderbanken stellen Milliarden für Nachhaltigkeitsprojekt

Die KfW und weitere Förderinstitute der EU legen ein Zehn-Milliarden Euro-Programm zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft auf. Das Ziel: Umweltschutz.

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Die staatliche Förderbank beteiligt sich an der Förderung von nachhaltigen Projekten. Quelle: dpa

Frankfurt Abfall vermeiden und Verschwendung verhindern: Mit zehn Milliarden Euro wollen die Europäische Investitionsbank (EIB) und fünf nationale Förderbanken Projekte der Kreislaufwirtschaft in der Europäischen Union (EU) fördern. Das teilte die an der Initiative beteiligte staatliche KfW-Bankengruppe am Donnerstag in Frankfurt mit.

„Die Schonung unserer natürlichen Ressourcen ist ein zentrales Thema, dem wir in Zukunft gemeinsam mehr Aufmerksamkeit schenken wollen“, sagte KfW-Chef Günther Bräunig. Der Wandel zur Kreislaufwirtschaft werde dabei eine Schlüsselrolle spielen.

Die Gemeinsame Initiative für die Kreislaufwirtschaft strebt bis 2023 Investitionen von mindestens zehn Milliarden Euro an. Sie will unter anderem Kredite, Eigenkapitalfinanzierungen oder Garantien für förderfähige Projekte anbieten. Dabei geht es zum Beispiel um die Reparatur und Wiederverwendung von Produkten oder die Gewinnung von Rohstoffen und andere Ressourcen aus Abfall. Neben der KfW gehören der Initiative nationale Förderbanken aus Polen, Frankreich, Italien und Spanien an.

Mehr: Ob Energiewende, E-Mobilität oder Gentechnik: In vielen Politikfeldern bewegen sich die Öko-Partei und die Wirtschaft aufeinander zu. Eine Analyse.

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