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Kriege, Krisen, Hoffnungsschimmer Womit die Welt 2019 rechnen muss

Die Krisen in diesem Jahr hatten etliche Schauplätze. Einige von ihnen haben Jahre des Fortschritts zunichte gemacht, andere brachten langjährige Rivalen irgendwann wieder an einen Tisch. Was steht 2019 bevor?

In Ostasien gibt es Grund zu verhaltenem Optimismus. Süd- und Nordkorea treiben seit Beginn des Jahres 2018 ihre Annäherung voran und bereiten auch eine stärkere wirtschaftliche Kooperation vor. Quelle: REUTERS
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran könnten 2019 weiter eskalieren. Quelle: REUTERS
Seit mehr als sieben Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg. Kann er 2019 beendet werden? Quelle: AP
Die Konfliktparteien im Jemen-Krieg sandten vor neuen Friedensgesprächen in Schweden Entspannungssignale. Quelle: dpa
In Afghanistan ist im Jahr 2019 alles und nichts möglich. Quelle: AP
Obwohl die Zahl der Flüchtlinge, die von Libyen über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollen, deutlich zurückgegangen ist, ist der Konflikt in dem Staat weit davon entfernt, zu Ende zu gehen. Quelle: REUTERS
Eine der größten Flüchtlingskrisen der Welt wird wohl auch 2019 andauern: die Verfolgung der Rohingya. Quelle: REUTERS
Die politische und wirtschaftliche Krise im erdölreichsten Land der Welt, Venezuela, hat sich 2018 verschärft. Quelle: REUTERS
 20 Jahre lang befanden sich Äthiopien und Eritrea in einem eingefrorenen Konflikt, der die ganze Region beeinträchtigte. Quelle: REUTERS
Der fast vergessene Krieg in der Ukraine am Rande Europas hat sich Ende 2018 mit Vehemenz zurückgemeldet – mit ungewissen Aussichten für 2019. Quelle: dpa
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