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Krim-Krise Ukraine-Gespräche werden 2019 fortgesetzt

In der Ukraine-Krise soll es im neuen Jahr neue Gespräche des sogenannten Normandie-Format geben: Zusammen mit Frankreich und Deutschland.

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Die russische Marine kontrolliert die Meerenge zwischen Russland und der Halbinsel Krim. Quelle: dpa

Berlin Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sollen die Vierer-Gespräche mit Vertretern Deutschlands und Frankreichs Anfang des nächsten Jahres fortgesetzt werden. In Berlin habe es „ein sehr ausführliches Gespräch“ zwischen den politischen Beratern der Regierungen gegeben, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch mit. Über die Inhalte sei Stillschweigen vereinbart worden. Das Gespräch solle in diesem sogenannten Normandie-Format im Januar auf der Ebene der Berater fortgesetzt werden.

Zuletzt hatten die Beschlagnahmung von drei ukrainischen Marinebooten und die Festnahme der Besatzungen die Spannungen der beiden Nachbarstaaten wieder verschärft. Die Meerenge liegt zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland und wird von der russischen Marine kontrolliert.

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