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Künftige US-Finanzministerin Janet Yellen: Staat muss in der Krise „groß handeln“

Die designierte US-Finanzministerin sieht den Staat in der Coronakrise zu handeln. Zwar sei sich der Schuldenlast bewusst, doch die niedrigen Zinsen, müsse man groß handeln, so Yellen.

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Die ehemalige Notenbankchefin wird künftig US-Finanzministerin sein. Quelle: AP

Die designierte US-Finanzministerin Janet Yellen sieht ein beherztes Vorgehen des Staates als notwendig zur Überwindung der Coronavirus-Pandemie. Sie wie auch der zukünftige Präsident Joe Biden seien sich zwar der Schuldenlast bewusst, erklärt die ehemalige Notenbank-Chefin in vorab veröffentlichten Bemerkungen für eine Anhörung im Kongress am Dienstag. „Angesichts der historisch niedrigen Zinsen ist allerdings genau jetzt das Klügste was wir tun können: groß zu handeln.“

Yellen muss sich Fragen des Finanzausschusses im Senat stellen, bevor die ganze Kongresskammer über ihre Nominierung entscheiden kann. Biden soll am Mittwoch vereidigt werden und will schnell ein neues Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen Dollar verabschieden.

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