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Medienberichte US-Geheimdienste unterrichten wohl Donald Trump über Chinas Kopfgeld auf US-Soldaten

Es soll Hinweise geben, dass China Akteuren in Afghanistan Geld für Anschläge auf US-Soldaten angeboten haben soll. Das dürfte das Verhältnis der Länder weiter beeinträchtigen.

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Trumps Regierung will wohl nun die bislang unbestätigten Erkenntnisse freigeben. Quelle: AP

Der amtierende US-Präsident Donald Trump ist nach übereinstimmenden Medienberichten über angebliche Erkenntnisse der Geheimdienste unterrichtet worden, die das amerikanische Verhältnis zu China weiter belasten dürften. Es gebe Hinweise darauf, dass China nicht-staatlichen Akteuren in Afghanistan Geld für Angriffe auf US-Soldaten in dem Land angeboten haben soll, berichteten die Nachrichtenseite „Axios“ und der TV-Sender CNN am Mittwoch unter Berufung auf hochrangige Regierungsmitarbeiter. Trumps Regierung beabsichtige, die bislang unbestätigten Erkenntnisse freizugeben.

Unklar war zunächst, ob Trumps Nachfolger im Weißen Haus ebenfalls über die Hinweise zu China unterrichtet wurde. Der Demokrat Joe Biden, dessen Amtseinführung für den 20. Januar geplant ist, erhält ebenfalls Briefings der Geheimdienste.

Die Beziehungen zwischen den USA und China sind unter anderem wegen des harten Kurses Pekings in Hongkong, der Verfolgung der Minderheit der Uiguren und amerikanischen Sanktionen höchst angespannt. Für eine Verschlechterung hatte die Corona-Pandemie geführt, die sich verheerend auf die US-Wirtschaft ausgewirkt und Hunderttausenden Menschen das Leben gekostet hat.

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