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Medienschelte Donald Trump kritisiert Berichterstattung zur Russland-Affäre

Die Russland-Untersuchung von Robert Mueller verfolgt Donald Trump. Der US-Präsident sieht sich dabei ungerecht behandelt – nicht nur von Mueller.

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Bridgewater US-Präsident Donald Trump hat erneut die Russland-Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller und die Nachrichtenmedien verbal angegriffen. Trump verteidigte am Sonntag in einem Tweet seine Bezeichnung von Medien als „Feind des Volkes“. Journalisten verursachten „absichtlich große Spaltung & Misstrauen“ und könnten „auch Krieg verursachen“, schrieb Trump, der sich am Wochenende in seinem Golfclub in New Jersey aufhielt.

Trump befasste sich mit einer Berichterstattung über die Untersuchung von Mueller zu möglichen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampf und russischen Regierungsvertretern. Er verteidigte auch wieder das Treffen im Juni 2016 im Trump Tower, bei dem sich sein ältester Sohn Donald junior mit einer Anwältin mit Verbindungen zum Kreml getroffen hatte. Das Treffen sei „total legal“ gewesen und er habe nichts davon gewusst, schrieb Trump.

Trump räumte ein, dass das Treffen dazu diente, Informationen über seine politische Rivalin Hillary Clinton zu sammeln. Solche Treffen gebe es ständig in der Politik, schrieb er.

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