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Merkel-Obama-PapierGlobalisierung. Gemeinsam. Gestalten.

Ein transatlantisches Bekenntnis zur offenen Marktwirtschaft: Exklusiv für die WirtschaftsWoche beschreiben Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama, dass die moderne Welt sich nicht abschotten darf – auch nicht unter Donald Trump.Gregor Peter Schmitz 16.11.2016 - 16:25 Uhr

Manfred Weber (Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament): "Europa und die USA haben engste und starke Verbindungen. Das wird auch bei einem Präsidenten Trump so bleiben. Grundlage müssen allerdings feste gemeinsame Werte sein. Das Bekenntnis von Angela Merkel und Barack Obama zur transatlantischen Zusammenarbeit ist dafür eine Richtschnur."

 

Foto: dpa

Katarina Barley (SPD-Generalsekretärin): "Wir treten für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand für alle ein – und das weltweit. Dafür ist eine enge und freundschaftliche Beziehung zu den Vereinigten Staaten unverzichtbar. Die SPD hat sich immer für die Soziale Marktwirtschaft, nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz eingesetzt. Viele Initiativen für eine gerechte Gestaltung der Globalisierung – sei es beim Handel, fairen Steuern oder dem Umweltschutz – sind in der Vergangenheit aber oft am Widerstand von Konservativen und Liberalen gescheitert. Schöne Absichtserklärungen reichen nicht. Wir müssen für unsere gemeinsamen Ziele auch gemeinsam einstehen. Noch ist unklar, wohin der neue US-Präsident sein Land außenpolitisch führt. Darauf wird es aber ankommen, wenn wir unsere transatlantische Freundschaft auf der Basis gemeinsamer Werte mit neuem Leben füllen wollen."

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Norbert Röttgen (CDU-Außenpolitiker): "Das Manifest zeigt deutlich auf, wie verwoben die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind. Auf vielen Ebenen wird heute so eng zusammengearbeitet, dass eine weitere Verflechtung des europäischen-amerikanischen Wirtschaftsraums durch TTIP eine natürliche Folge ist. So sind die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und menschlichen Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern oft schon weiter gedacht als die politischen. Die Politik muss nun folgen und den nötigen Einsatz für unsere Werte, Interessen und Lebensarten zeigen, um den Antiglobalisierungskräften entschieden entgegen zu treten. Entweder die USA und Europa übernehmen dafür gemeinsam die Verantwortung oder wir lassen die Kräfte, die Liberalismus, Modernisierung und Globalisierung ablehnen, unsere Zukunft gestalten."

Foto: WirtschaftsWoche

Jürgen Trittin (Grünen-Außenpolitiker): "Merkel und Obama sind bemüht um transatlantische Selbstvergewisserung. Aber die Normalität ist dahin. Europa und die USA haben überragend gemeinsame Interessen - ökonomisch wie politisch. Doch auf welchem Wertefundament diese Interessen verfolgt werden ist ebenso offen, wie die Frage ob Donald Trump sie gemeinsam mit Europa verfolgen will. In einer multipolar gewordenen Welt voller globaler Krisen ist eine Kooperation auf der Basis gemeinsamer Werte für beider Interessen von Vorteil. Make America Great again heißt auf transatlantisch Stronger Together."

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Christian Lindner (FDP-Vorsitzender): "Präsident Obama und Kanzlerin Merkel haben viel Wichtiges aufgeschrieben. Nachdem aber Sigmar Gabriel TTIP für gescheitert erklärt hat und die Vereinigten Staaten einen Nachfolger Trump gewählt haben, wirkt die richtige Initiative reichlich verspätet. Diesseits und jenseits des Atlantiks liegt jetzt viel Überzeugungsarbeit vor uns. Klar ist, dass die transatlantische Partnerschaft eine neue Belebung benötigt, um der Globalisierung einen Ordnungsrahmen zu geben."

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Robert Kimmitt (früherer US-Botschafter in Deutschland): "Es ist sehr wichtig, dass unsere beiden Staatsoberhäupter TTIP unterstützen. Das Freihandelsabkommen kann eine ähnliche Bedeutung für die Zukunft der transatlantischen Beziehungen haben, wie es das nordatlantische Abkommen in der Vergangenheit hatte, das zur Gründung der NATO im Jahr 1949 geführt hat.

Der Buchstabe “I” in TTIP trägt die größte Bedeutung, weil transatlantische Investitionen mindestens 640.000 amerikanische Arbeitsplätze bei deutschen Firmen in den USA geschaffen haben. Eine vergleichbare Anzahl von deutschen Arbeitsplätzen bei amerikanischen Firmen in Deutschland sind ebenfalls entstanden. Die künftige Trump-Regierung hat neue Arbeitsplätze für amerikanische Arbeiter versprochen. TTIP könnte ein hervorragender Ausgangspunkt sein, um diese neuen Arbeitsplätze tatsächlich zu verwirklichen."

Foto: AP

David McAllister (CDU-Europaabgeordneter): "Der Beitrag von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Barack Obama ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine enge transatlantische Partnerschaft. Die Verbindung Deutschlands und der Europäischen Union mit den USA reicht von der NATO, dem gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus, über enge Wirtschaftsbeziehungen bis zu einem regen kulturellen Austausch. Unsere Partnerschaft ist eine tragende Säule der globalen Stabilität."

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Sven Giegold (Europaabgeordneter der Grünen): "Ein Weiter-so wird die europäische Handelspolitik nicht aus der Sackgasse führen. Auf beiden Seiten des Atlantiks lehnt die Zivilgesellschaft die einseitigen Verträge ab. Wir brauchen jetzt kein Durchregieren, sondern eine Verständigung wie wir unnötige Hürden für den Handel aus dem Weg räumen können - ohne gleichzeitig Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu schwächen. Nur mit einem Neustart bekommt die Handelspolitik die notwendige Legitimation."

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Jürgen Hardt (CDU-Außenpolitiker und Koordinator für die transatlantischen Beziehungen): "Es ist gut, dass Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Obama auch einen Blick auf die großen Linien der transatlantischen Partnerschaft werfen. Die herausragenden Beziehungen zwischen den USA und Deutschland sind nicht auf Einzelbereiche wie den Handel, die gemeinsame Sicherheitsverantwortung oder die Bekämpfung des internationalen Terrorismus begrenzt. Dahinter steht vielmehr das Bemühen, die Globalisierung, die durch ihre Unübersichtlichkeit und Veränderungsgeschwindigkeit vielen Menschen diesseits und jenseits des Atlantiks Angst macht, aktiv zu gestalten. Auch in Zukunft müssen Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie unsere Gesellschaften bestimmen. Diese Werte dürfen nicht durch Druck von Außen oder gar von Innen gefährdet werden. Nordamerika und Europa haben die wirtschaftliche und politische Kraft, unser Modell einer offenen Gesellschaft zu festigen - Voraussetzung hierfür ist allerdings eine gemeinsame Agenda. In einzelnen Bereichen kommen wir voran, etwa beim Klimaschutz und natürlich auch in der Sicherheitspolitik. Wir können uns aber nicht erlauben, auf die Weiterentwicklung unserer Agenda zu verzichten und z.B. die engere Handelskooperation auf die lange Bank zu schieben, nur weil es auf beiden Seiten Vorurteile gegen Freihandel gibt. Wenn die bedeutendste Exportnation der Welt, Deutschland, Angst vor freiem Handel hat, dann müssen wir wohl noch an unserer Zukunftsfähigkeit arbeiten.
Natürlich sollte diese gemeinsame Handlungsmaxime gerade auch in einer Zeit unterstrichen werden, in der es auch in den USA viele Fragezeichen über den weiteren Kurs gibt. Deshalb ist die Positionsbestimmung von Berlin diese Woche eine gute Voraussetzung für die Fortsetzung und Erweiterung der Transatlantischen Partnerschaft auch mit der neuen US-Regierung."

Bild-Quelle: juergenhardt.de

Foto: PR

Caroll H. Neubauer (Vorstandsmitglied des Medizintechnikherstellers B. Braun Melsungen und Präsident der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer): "Ich hoffe sehr, dass Kanzlerin Merkel auch gemeinsam mit dem künftigen Präsidenten Trump ein solches Statement abgeben wird. Ich bin überzeugt, dass das transatlantische Verhältnis für Trump sehr wichtig ist und er Europa viel Zeit widmen wird. Natürlich haben Merkel und Trump unterschiedliche Auffassungen in gewissen Bereichen, aber in den großen Fragen dürften sie beieinander liegen. In Bezug auf TTIP bin ich optimistisch, dass Präsident Trump die Wichtigkeit des Freihandelsabkommens erkennen wird. TTIP bringt viele Vorteile für Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks mit sich, weshalb wir die Verhandlungen weiterführen und abschließen sollten. Das Abkommen wird sich für die Vereinigten Staaten und seine Bürger lohnen."

Bildquelle: bbraun.com (B. Braun Headquarters. Pfieffewiesen Betrieb in Melsungen, Germany, Visitor Center.)

Foto: PR

Regierungschefs teilen ungern das Rampenlicht, das stimmt für Kanzlerin Angela Merkel, erst recht aber für US-Präsident Barack Obama. Deswegen ist der Text, den der scheidende Obama und die weiter amtierende deutsche Kanzlerin in der Freitag erscheinenden Ausgabe der WirtschaftsWoche exklusiv gemeinsam veröffentlichen, ein klares Signal.

Dass beide zusammen zur Feder greifen, um die globalisierte Welt zu deuten, die der designierte Obama-Nachfolger Donald Trump so durcheinander gewirbelt hat, ist ein letzter Ritterschlag aus Washington für Merkel, ein Hilfsangebot für ihr Ringen mit (und vielleicht gegen) Trump.

„Eine Rückkehr in eine Welt vor der Globalisierung wird es nicht geben“, schreiben Obama und Merkel. „Deutsche und Amerikaner müssen die Möglichkeit ergreifen, die Globalisierung nach unseren Werten und Vorstellungen zu gestalten. Wir sind unseren Unternehmen und unseren Bürgern – ja der gesamten Weltgemeinschaft – verpflichtet, unsere Zusammenarbeit zu verbreitern und zu vertiefen.“

USA und Deutschland

Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika sind einander eng verbunden. Unsere gemeinsame Geschichte hat uns durch helle und dunkle Kapitel zu einer tiefen Freundschaft geführt.

Und diese gemeinsamen Zielen, auch das eine klare Botschaft des Duos an Trump, erreiche man nur in Anknüpfung an die bisher schon vereinbarten Themen. Dazu zählt das Duo Freihandel, gemeinsam Werte aber auch den Klimaschutz, den Trump offenbar aufkündigen will: „Die Partnerschaft zwischen den USA und Deutschland hat außerdem eine zentrale Rolle dabei gespielt, das Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen. Es gibt der Welt den Rahmen für den gemeinsamen Schutz unseres Planeten“, schreiben Obama und Merkel.

Das ist eine Art transatlantische Regierungserklärung, aber auch eine Kampfansage an jene Welt, die Trump im Wahlkampf entworfen hat – in der Grenzen im Zweifel zu- statt aufgehen sollen, in dem Freihandel schlecht ist und „America First“ gut, in dem im Zweifel Egoismus die neue Leitwährung der Weltwirtschaft ist. Dagegen stellen die beiden ein Manifest der globalen Marktwirtschaft nach menschlichem Antlitz.

Darum hat Trump gewonnen
Clinton schnitt trotz Trumps frauenfeindlicher Äußerungen in der Wählergruppe deutlich schwächer ab als im Vorfeld erwartet. Zwar erhielt sie von Frauen zwischen 18 und 34 Jahren deutlich mehr Unterstützung als Trump, insgesamt aber betrug ihr Vorsprung bei Frauen mit 49 Prozent nur zwei Prozentpunkte. Zum Vergleich: Der scheidende Präsident Barack Obama schnitt 2012 bei Frauen sieben Prozentpunkte besser ab als sein damaliger Herausforderer.
Clinton kam Umfragen zufolge deutlich besser bei Amerikanern mit spanischen Wurzeln, Afroamerikanern, und Amerikanern mit asiatischen Wurzeln an. Allerdings erhielt sie nicht so viel Rückhalt wie Obama vor vier Jahren, der seine Wiederwahl besonders den Stimmen der Minderheiten verdankte.
Trump punktete besonders bei Wählern ohne College-Ausbildung. Insgesamt betrug sein Vorsprung auf Clinton in dieser Gruppe zwölf Prozentpunkte. Bei weißen Männern ohne höheren Bildungsabschluss schnitt er sogar um 31 Prozentpunkte besser ab, bei weißen Frauen ohne Abschluss waren es 27 Prozentpunkte.
Streng gläubige weiße Amerikaner haben Trump die Treue gehalten - trotz der sexuellen Missbrauchsvorwürfe, die gegen den Milliardär im Wahlkampf erhoben wurden. Etwa 76 Prozent der Evangelikalen gaben an, für Trump gestimmt zu haben.
Clinton tat sich in Ballungsräumen schwer, obwohl dort in der Regel viele Anhänger der Demokraten leben. Ihr Vorsprung auf Trump betrug dort gerade einmal sechs Prozentpunkte. In ländlichen Regionen schnitt Trump dagegen um 27 Prozentpunkte besser ab.

„Wir sind stärker, wenn wir zusammenarbeiten“, schreiben Obama und Merkel. „Jetzt, da die Weltwirtschaft sich schneller denn je entwickelt und die globalen Herausforderungen so groß wie nie sind, ist diese Zusammenarbeit wichtiger als jemals zuvor.“

Merkel ist für die Amerikaner die ideale Co-Autorin, denn spätestens mit der Wahl von Trump aus amerikanischer Sicht endgültig zur Miss World avanciert. Die New York Times ernannte Merkel zur einzigen verbliebenen Verteidigerin der liberalen westlichen Welt. Deren konditionierte Gratulation an Trump, sie werde mit ihm arbeiten, wenn er etwa akzeptiere, dass Würde nicht von Geschlecht oder Religion abhänge, sorgte in den USA für Aufsehen. Endlich spreche mal jemand aus, so der Tenor, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auch im Trump Tower Hausordnung sein soll.

US-Präsident in Athen

"Trump und ich könnten nicht unterschiedlicher sein"

Gleichzeitig ist der gemeinsame Auftritt innenpolitisch das bislang deutlichste Zeichen, dass die Kanzlerin - über deren Willen zur vierten Kandidatur so viele rätseln - es noch einmal wissen will. Wer mit dem Präsidenten derart die Welt vermisst, der will auch weiter die Läufe der Welt bestimmen. Merkel dürfte ihre neuerliche Bewerbung fürs Kanzleramt sehr bald offiziell machen.

Dass zwischen ihr und Obama so eine Symbiose entstehen würde, war keineswegs abzusehen. Merkel, die sich Charisma im Amt erkämpfen musste, beobachtete den Aufstieg des charismatischen US-Naturtalents wie die Physikerin, die sie ist – als spannende Versuchsanordnung. Doch bald musste sie feststellen, dass Obama vor Hunderttausenden Zuhörern liebenswert wirkt, im kleinen Kreis aber oft kühler noch als Analytikerin Merkel. An Europa zeigte er lange kein gesteigertes Interesse, und dann kamen die Mühen der Ebene hinzu, der NSA-Skandal, Libyen, das Gewürge um TTIP.

Aber Merkel hat fast ihre gesamte Amtszeit mit diesem einen US-Präsidenten verbracht, darunter die schlimmen Nachwehen der Weltfinanzkrise, das verbindet. Und Obama begann Merkels Unaufgeregtheit so zu schätzen, dass er sie gar mit der US-Freiheitsmedaille behängte, der höchsten amerikanischen Ehre. Auf Arbeitsebene funktioniert das Verhältnis besser als je zuvor.

USA und Deutschland

Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Vor allem aber muss Merkel, die im Amt verbleibt, nach Trumps Sieg die Frage nach dem „Und jetzt?“ ganz anders umtreiben als unter einer möglichen Nachfolgerin Hillary Clinton. Denn gewiss ist in der Ära Trump nur eins: Ungewissheit. „Es geht ja nicht darum, unser Netzwerk neu zu stricken“, sagt ein hoher Berliner Beamter. „Es geht darum, dass von seinen Leuten keiner in einem unserer Netzwerke ist.“ Constanze Stelzenmüller von der Brookings Institution in Washington erwartet „einen Kulturschock“. Der war schon im Wahlkampf zu spüren, als Trump Merkel Versagen in der Flüchtlingspolitik vorwarf und von Massenvergewaltigungen durch Flüchtlinge auf deutschen Straßen fabulierte. „In Trumps Lager herrscht Freund-Feind-Denken vor“, sagt Expertin Stelzenmüller.

In dieser neuen Welt des starken Mannes sind starke Nerven gefragt. Denkbar ist etwa, dass Trump, der Außenpolitik vor allem als Interessenpoker versteht, Russland gegen Europa genauso auszuspielen versucht wie Großbritannien gegen den Rest des Kontinents. Und Grenzen nicht nur daheim, sondern überall eher dicht machen will, aus Angst vor den Begleiterscheinungen der Globalisierung. Auch dagegen stemmen sich Obama und Merkel in ihrem gemeinsamen Text. „Aus der gemeinsamen Überzeugung, dass Handel und Investitionen Lebensstandards anheben, setzen wir uns für das wichtige Projekt der Gründung einer Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ein“, schreiben beide.

Obama, 55, ist bald politischer Rentner, vielleicht wird er eine Stiftung aufbauen. So weit ist Angela Merkel, 62, noch (lange) nicht. Sie muss jeden Tag raus in die Trump-Welt. Aber vorher bekommt sie noch a little help from her friend, Barack.

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Außerdem in der neuen WirtschaftsWoche:

Trumponomics: Die Folgen der neuen Wirtschaftspolitik für Märkte, Kurse und Preise
Protektionismus: Warum Trump seine Pläne auch gegen politische Widerstände durchsetzen kann
Demoskopie: Interview mit dem einzigen Meinungsforscher, der den Wahlsieg Trumps vorhersagte
Deutsche Bank: Die Geschäftsbeziehungen zu Trump

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