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Nachwahl in US-Bundesstaat Republikaner in Arizona behaupten Abgeordnetensitz nur knapp

Der achte Kongressbezirk Arizonas galt bislang als Hochburg der Republikaner. Diese Zeiten könnten vorbei sein, wie eine aktuelle Nachwahl zeigt.

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Die republikanische Abgeordnetenhauskandidatin gewann die Nachwahl nur knapp. Quelle: dpa

Glendale Relativ knapp haben die Republikaner bei einer Nachwahl zum Repräsentantenhaus des US-Kongresses ihren Sitz in einer bisherigen Hochburg behauptet. Mit einer massiven Geldspritze der Partei für seinen Wahlkampf, Tweets von Präsident Donald Trump und Unterstützung des amtierenden Gouverneurs und seiner Vorgänger verteidigte Debbie Lesko am Dienstag das Mandat mit einem Vorsprung von fünf Prozentpunkten vor ihrer demokratischen Herausforderin Hiral Tipirneni.

Trump hatte den Wahlbezirk 2016 mit einem Vorsprung von 21 Prozentpunkten geholt. Mit Blick auf die Zwischenwahlen im November wertete ein Berater der Republikaner, Chuck Coughlin, das Ergebnis in einer traditionellen Hochburg der Partei als „nicht gut“.

Der achte Kongressbezirk Arizonas umfasst westliche Vororte von Phoenix, darunter die konservativsten Regionen des „roten Staats“. Der bisherige republikanische Kongressabgeordnete Trent Franks trat im Dezember konfrontiert mit Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens zurück.

Bei den Zwischenwahlen im November werden alle Abgeordneten des Repräsentantenhauses und 34 der 100 Mitglieder des Senats gewählt.

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